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Studienleitung

Dr. Kathrin S. Kürzinger
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Mobil: +49 (0)151 566 525 73
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Ein Regal mit Tablets, die für das Smart Faming verendet werden. Foto: Kathrin S. Kürzinger Foto: Kathrin S. Kürzinger

Landwirtschaft 4.0

Zwischen Tablets und Treckersitz

Ein Regal mit Tablets und Tastatur: So smart kann ein Arbeitsplatz in der Landwirtschaft aussehen: nämlich dann, wenn digitale Werkzeuge wie Drohnen, Navigationssysteme oder Sensoren den Landwirt dabei unterstützen, Betriebsabläufe zu optimieren und nachhaltiger zu wirtschaften.

Diesen Arbeitsplatz findet man z.B. bei Agrarservice Schmitz in Weeze. Auf diesen Betrieb hatten der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt und die Akademie am Dienstag, 5. November 2019, eingeladen, damit sich die Teilnehmer*innen einmal selbst ein Bild von den Möglichkeiten machen können, die Digitalisierung in der Landwirtschaft bieten kann.

 

Foto: Kathrin S. Kürzinger Bild-LupeFoto: Kathrin S. Kürzinger

Smart Farming – mehr als das Sammeln von Daten
Das „Smart Farming“ oder die Präzisionslandwirtschaft (precision farming) geht über das Sammeln von Daten (Big data) hinaus: Die Daten werden bewertet, um dann daraus dann die richtigen Schlüsse zu ziehen und möglichst ressourcenschonend wirtschaften zu können.

 

Jacob van den Borne. Foto: Kathrin S. Kürzinger. Bild-LupeJacob van den Borne. Foto: Kathrin S. Kürzinger.

Jacob van den Borne: ein Präzisionslandwirt aus den Niederlanden
Nach einem Betriebsrundgang erläuterte Jacob van den Borne, Präzisionslandwirt aus dem niederländischen Nord-Brabant, seine Arbeitsweise. Er nutzt viele digitale Analyse-Werkzeuge auf seinem Hof. In Fachkreisen gilt er als einer der fortschrittlichsten Bauern.

Digitalisierung in der Landwirtschaft trägt zu sinnvollem Einsatz von Ressourcen bei
Ein Beispiel: Mithilfe von Navigationssystemen und Sensoren berechnet Van den borne aardappelen den Kraftstoffverbrauch der Traktoren pro Quadratmeter für jedes Feld. Auf diese Weise können die Fahrrouten auf den Feldern angepasst werden, so dass möglichst wenig Kraftstoff verbraucht wird.

Van den Borne erläuterte auch, wann die sogenannte Robin-Hood-Strategie („Ausgleich schaffen“) zum Einsatz kommen muss und wann die olympische Strategie („Stärken stärken"), um z.B. möglichst wenig Wasser oder Düngemittel zu verbrauchen und trotzdem die Erträge zu steigern.

Demnächst mehr auf dieser Website
Hört sich spannend an, oder? Mehr darüber, was hinter der "Robin-Hood-Strategie" oder der olympischen Strategie steckt, und über die Tagung insgesamt stellt Studienleiterin Dr. Kathrin S. Kürzinger demnächst hier auf ihrer Website www.kirche-arbeit-wirtschaft.de vor.

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KK, ms / 07.11.2019



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